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Die Innenlage der Tür ist ausschlaggebend für den Schallschutz. Die Kartonwabeneinlage, wie sie bei Leichtbautüren angewendet wird hat den geringsten Schallschutz.

Röhrenspanplatten erreichen schon wesentlich höhere Werte und werden auch am häufigsten verwendet.

Für ganz besonders hohe Ansprüche gibt es die Schalleinlage aus Mineralfaser mit Schallschutz bis zu 35dB.

Je höher das Türgewicht, um so stärker müssen die Bänder sein, wobei zwei Stück zweiteilige Bänder bis zu den verwendeten Standardbreiten bis 90cm ausreichend sind. Bei sehr breiten Türen empfehlen wir dreiteilige Bänder.

Ein wichtiger Faktor sind die Türkanten, die ja vermehrten Belastungen ausgesetzt sind. Ein Weichholzeinleimer mit Kunststoffkanten ist die Mindestanforderung. Da sich die Türfarbe durch Lichteinwirkung aber verändert, haben Sie bald Farbunterschiede zur Kante.

Echtholzfurnierkanten, Starkkanten mit ca. 3mm, oder Massivanleimer aus Hartholz wären die hochwertige Alternativ, Zugleich ist auch die Kante besser vor mechanischen Einflüssen geschützt. (Staubsauger u.s.w.)

Achten Sie auch auf die Klimaklasse Ihrer Tür. Speziell in unbeheizten Räumen (Keller) kann es zu Verzugserscheinungen kommen, wenn Sie die falsche Klimaklasse wählen. Lassen Sie sich von uns beraten, welches Modell für die jeweiligen Temperaturunterschiede geeignet ist.

Ist eine Massivholztür besser?
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